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Video: Torsten Bruch

atem

Soundperformance (2007)

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Für die Performance werden Voice-Recorder verwendet, die maximal sechs Sekunden akustisches Klangmaterial aufnehmen und speichern können. Eingebaute Bewegungsmelder lösen den Impuls zur Wiedergabe der Aufnahme aus.
Für die Performance werden acht Rekorder nebeneinander gestellt und eingeschaltet. Die Künstlerin nimmt nach und nach die Geräte in die Hand um ihre Atemgeräusche aufzunehmen. Die Wiedergabe wird durch den Bewegungsmelder in Gang gesetzt und in Gang gehalten, indem sich die Künstlerin kontinuierlich entlang der Voice-Recorder bewegt. Der Zusammenklang verdichtet sich zunehmend in ein komplexes Rauschen. Die Performance ist beendet, wenn die Künstlerin stehen bleibt und die Rekorder automatisch nach sechs Sekunden die Wiedergabe stoppen.
(Die Gesamtdauer 7-10 min.)

Aufführungen (u.a.):

Konzert bei »unlimited liability«, Hamburg 2007, sowie zum Geburtstag von Prof. Helga de la Motte-Haber, im Instrumentenmuseum Berlin 2008