Musik für eine Handdrehorgel

Symphonion–Plattenspieler der Symphonionfabrik AG in Leipzig-Gohlis um 1900

Symphonion–Plattenspieler der Symphonionfabrik AG in Leipzig-Gohlis um 1900

 

Musik für eine Handdrehorgel (2000) – acht Lochplatten aus Pappe

Die Klänge entstehen indem Metallzungen im Inneren der Mechanik durch Luftdruck in Schwingungen gebracht werden.
Die Handdrehorgel ist eine Maschine und kein Instrument. Dies eröffnet die Möglichkeit Ideen und musikalische Strukturen ohne den Duktus der Interpretation durch einen Musiker umzusetzen. Die Grenzen und Eigentümlichkeiten der Handdrehorgel stehen dabei im Vordergrund.

gleichzeitig eine Kurbel – treibt den Blasebalg und die Mechanik an – zur Bewegung – der Lochplatte – Lochplatten – die Luftklappen öffnen – durch – strömende Luft – bringt – Metallzungen – zum schwingen – Töne – werden erzeugt

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